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	<title>Stromspartipps.net &#187; verbrauch</title>
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		<title>Wieviel Geld sparen?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 21:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom-News]]></category>
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		<description><![CDATA[Während es in den vorangegangenen Abschnitte um allgemeine Informationen bezüglich eines Stromanbieterwechsels ging, soll im Folgenden einmal das Sparpotential anhand von Fallbeispielen verdeutlicht werden. In den folgenden drei Unterabschnitten finden Sie eine Berechnung, wieviel Geld man sparen kann, wenn man vom lokalen Anbieter (Grundversorger) zum günstigsten Anbieter wechselt. Hierbei werden Strompakete gesondert betrachtet, da diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://via.stromspartipps.net/wp-content/uploads/2010/03/geldsparen.jpg" alt="geldsparen" title="Geld sparen durch den Wechsel des Stromanbieters?" width="110" height="73" class="alignnone size-full wp-image-111" />Während es in den vorangegangenen Abschnitte um allgemeine Informationen bezüglich eines Stromanbieterwechsels ging, soll im Folgenden einmal das Sparpotential anhand von Fallbeispielen verdeutlicht werden.</p>
<p>In den folgenden drei Unterabschnitten finden Sie eine Berechnung, wieviel Geld man sparen kann, wenn man vom lokalen Anbieter (Grundversorger) zum günstigsten Anbieter wechselt. Hierbei werden Strompakete gesondert betrachtet, da diese Strompakete nicht in allen Fällen als Alternative in Betracht kommen. Errechnet wird in den verschiedenen Unterabschnitten das Sparpotential für Haushalte mit geringem Stromverbrauch, für Haushalte mit mittlerem Stromverbrauch und für Haushalte mit einem hohen Stromverbrauch. Für den jährlichen Verbrauch an elektrischem Strom werden gängige Durchschnittswerte veranschlagt.</p>
<p>Die Beispielrechnungen beziehen sich auf die aktuellen Strompreise einer niedersächsischen Kleinstadt.</p>
<p>Um an die aktuellen Preise für Strom in der als Beispiel gewählten Stadt zu gelangen, wurde im April 2008 der Preisrechner eines Internetportales genutzt, das über die notwendigen Daten verfügt.</p>
<ul>
<li><a href="#geringem">Sparpotential von Haushalten mit geringem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#mittlerem">Sparpotential von Haushalten mit mittlerem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#hohem">Sparpotentiale von Haushalten mit hohem Stromverbrauch</a></li>
</ul>
<div id="imp"><a href="#">nach oben</a></div>
<h3 id="geringem">Sparpotential von Haushalten mit geringem Stromverbrauch</h3>
<p>Haushalte, in denen der Stromverbrauch gering ist, sind vor allem 1 Personen Haushalte. Der Grund für den geringen Verbrauch eines Single Haushaltes liegt vor allem darin, dass viele Haushaltsgeräte nur selten benutzt werden müssen.</p>
<p>So werden Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, Wäschetrockner und Geschirrspüler aufgrund des geringen Bedarfes nur selten genutzt. In vielen Single Haushalten wird auch völlig auf Geräte wie Spülmaschinen oder Wäschetrockner verzichtet. Oft, jedoch nicht immer, wird in 1 Personen Haushalten auch weniger gekocht und gebacken, als in Haushalten mit mehreren Personen.</p>
<p>Der jährliche Bedarf an elektrischem Strom kann in einem solchen Single Haushalt mit durchschnittlich 1.700 kWh veranschlagt werden.</p>
<p>Setzt man den Verbrauch von 1.700 kWh Strom für einen Preisvergleich in der Beispielstadt an, findet man u.a. folgende Angebote:</p>
<p>Der lokale Stromversorger (Stadtwerke) verlangt für eine solche Strommenge im &#8220;Normaltarif&#8221; rund 400 Euro. Bei einem alternativen Anbieter würden die Gesamtkosten für 1.700 kWh Strom rund 340 Euro betragen. Geeignete Strompakete werden für diese Verbrauchsmenge nicht angeboten.</p>
<p>Wenn der 1 Personen Haushalt vom lokalen Versorger zum alternativen Anbieter wechseln würde, könnte dieser Haushalt somit 60 Euro sparen.</p>
<p>Mit 60 Euro kann man sich natürlich noch keine großen Wünsche erfüllen. Betrachtet man aber, dass der Aufwand, um diese 60 Euro zu sparen wirklich sehr gering ist, lohnt sich ein Wechsel dennoch.</p>
<ul>
<li><a href="#geringem">Sparpotential von Haushalten mit geringem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#mittlerem">Sparpotential von Haushalten mit mittlerem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#hohem">Sparpotentiale von Haushalten mit hohem Stromverbrauch</a></li>
</ul>
<div id="imp"><a href="#">nach oben</a></div>
<h3 id="mittlerem">Sparpotential von Haushalten mit mittlerem Stromverbrauch</h3>
<p>Typische Haushalte, die einen mittleren jährlichen Stromverbrauch haben, sind die 2 Personen Haushalte, also in häufigen Fällen die Haushalte von Paaren.</p>
<p>Bei solchen Haushalten werden Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, Wäschetrockner und Geschirrspülmaschinen logischerweise in etwa doppelt so oft benutzt, wie in einem Single Haushalt. Es wird in der Regel häufiger gekocht und gebacken, als in Single Haushalten, da der Aufwand für das Kochen als lohnender erachtet wird, wenn man die zubereiteten Speisen dann nicht allein, sondern zusammen mit dem Partner verzehren kann. Da in der Regel in einem 2 Personen Haushalt häufiger auch mehrere Zimmer gleichzeitig beleuchtet werden, ist auch der Stromverbrauch, der für die Beleuchtung aufgewendet werden muß, höher als in einem Single Haushalt.</p>
<p>Der durchschnittliche Verbrauch an elektrischem Strom eines 2 Personen Haushaltes kann mit 2.900 Kilowattstunden veranschlagt werden.</p>
<p>Ein Vergleich, was 2.900 kWh Strom bei verschiedenen Anbietern in der gewählten Beispielstadt kosten, ergab:</p>
<p>Beim lokalen Anbieter sind derzeit für diese Strommenge rund 644 Euro zu zahlen. Bei einem alternativem Anbieter erhält man die benötigten 2.900 kWh Strom für rund 558 Euro. Ein weiterer Anbieter, bietet ein günstiges Strompaket, welches jedoch nur eine Strommenge von 2.400 kWh beinhaltet. Für die restlichen 500 kWh müßte zu einem ungünstigeren Tarif nachgezahlt werden. Kalkuliert man diese Zusatzkosten ein, ergibt sich bei diesem Anbieter ein Gesamtpreis für 2.900 kWh Strom von rund 520 Euro.</p>
<p>Würde der 2 Personen Haushalt also zum ersten alternativen Anbieter (ohne Strompaket) wechseln, betrüge die Ersparnis rund 86 Euro. Für dieses Geld könnte man sich schon mindestens einen schönen gemeinsamen Abend finanzieren. Beim Wechsel zum zweiten alternativen Anbieter (mit Strompaket) wäre die jährliche Ersparnis mit rund 124 Euro sogar noch größer. Da dieser Tarif ein Strompaket beinhaltet, sollte allerdings sichergestellt sein, dass der Verbrauch an Strom nicht deutlich höher ausfällt als 2.900 kWh. Wenn jedoch angestrebt wird, über Sparmaßnahmen, den Stromverbrauch zu drosseln und man sich somit einem Verbrauch von 2.400kWh (die als Strompaket geliefert werden) nähern kann, würde ein Wechsel zu diesem Anbieter aus finanzieller Sicht immer attraktiver. </p>
<ul>
<li><a href="#geringem">Sparpotential von Haushalten mit geringem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#mittlerem">Sparpotential von Haushalten mit mittlerem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#hohem">Sparpotentiale von Haushalten mit hohem Stromverbrauch</a></li>
</ul>
<div id="imp"><a href="#">nach oben</a></div>
<h3 id="hohem">Sparpotential von Haushalten mit hohem Stromverbrauch</h3>
<p>Einen hohen Stromverbrauch haben in der Regel Haushalte mit vier oder mehr Personen. In diesen Haushalten werden Geräte wie Waschmaschine, Trockner und Geschirrspüler sehr oft genutzt. Es wird in der Regel mindestens einmal pro Tag gekocht und auch die Anzahl der Zimmer, die beleuchtet werden müssen, ist höher als in Haushalten mit weniger Personen.</p>
<p>So kann man den durchschnittlichen Stromverbrauch einer vierköpfigen Familie mit 4.500 kWh pro Jahr veranschlagen.</p>
<p>Bei einem solchen Stromverbrauch ergibt der Preisvergleich für die niedersächsische Beispielstadt derzeit folgende Resultate:</p>
<p>Der lokale Anbieter (Stadtwerke) berechnet für diese Strommenge derzeit rund 960 Euro. Beim günstigsten alternativem Anbieter (ohne Strompaket) kostet diese Strommenge derzeit rund 819 Euro. Ein weiterer alternativer Anbieter bietet ein Strompaket über 3.600 kWh sehr günstig an. Kalkuliert man den zusätzlichen Bedarf von 900 kWh in dieses Angebot ein, kostet die erforderliche Strommenge bei diesem Anbieter ebenfalls rund 819 Euro.</p>
<p>Ein Wechsel zum günstigsten alternativen Anbieter (ohne Strompaket) würde also eine Ersparnis von 141 Euro bringen. Diese Geld wird die vierköpfige Familie sicher sinnvoller verwenden können, als es einfach einem teureren Anbieter zu überlassen.</p>
<p>Der Kauf des Strompaketes lohnt nur, wenn man sicher weiß, dass man den Verbrauch von 4.500 kWh unterbieten kann. Dieses Angebot könnte zum Beispiel für einen 3 Personen Haushalt oder für einen sehr sparsamen 4 Personen Haushalt äußerst interessant sein. </p>
<ul>
<li><a href="#geringem">Sparpotential von Haushalten mit geringem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#mittlerem">Sparpotential von Haushalten mit mittlerem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#hohem">Sparpotentiale von Haushalten mit hohem Stromverbrauch</a></li>
</ul>
<div id="imp"><a href="#">nach oben</a></div>
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		<title>Stromsparpotentiale</title>
		<link>http://www.stromspartipps.net/stromverbrauch/stromsparpotentiale</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernest</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man die Kosten für Strom senken will, dann sollte man zunächst einmal feststellen, wo es in einem üblichem Haushalt Potentiale gibt, den Stromverbrauch zu senken. Außerdem ist es klug, vorher einmal den jeweiligen Ist-Stand zu betrachten und den derzeitigen Stromverbrauch mit dem durchschnittlichem Verbrauch zu vergleichen. Wie hoch der durchschnittliche jährliche Stromverbrauch von Haushalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://via.stromspartipps.net/wp-content/uploads/2010/02/stromsparpotentiale.jpg" alt="stromsparpotentiale" title="Durchschnittlicher Stromverbrauch" width="110" height="74" class="alignnone size-full wp-image-60" />Wenn man die Kosten für Strom senken will, dann sollte man zunächst einmal feststellen, wo es in einem üblichem Haushalt Potentiale gibt, den Stromverbrauch zu senken.<br />
Außerdem ist es klug, vorher einmal den jeweiligen Ist-Stand zu betrachten und den derzeitigen Stromverbrauch mit dem durchschnittlichem Verbrauch zu vergleichen.</p>
<p>Wie hoch der durchschnittliche jährliche Stromverbrauch von Haushalten ist, kann man einigen Seiten im Internet entnehmen. Je nach Aktualität und den verwendeten Berechnungsgrundlagen findet man hier leicht differierende Werte.<br />
Gute Richtwerte für den durchschnittlichen Stromverbrauch pro Jahr sind (Stand 2008):</p>
<p>Ca. 1700 kWh für einen Single Haushalt.<br />
Ca. 2900 kWh für einen zwei Personen Haushalt.<br />
Ca. 3900 kWh für einen drei Personen Haushalt.<br />
Ca. 4500 kWh für einen vier Personen Haushalt.</p>
<p>Wenn man obige Daten mit dem eigenen jährlichen Verbrauch an Strom vergleicht, kann man ersehen, ob man entweder sparsam oder verschwenderisch bezüglich des Stromverbrauches ist.<br />
Ein Blick auf die letzte Stromrechnung sollte den eigenen Verbrauch in kWh aufzeigen. Falls sich die Rechnung nicht auf einen Abrechnungszeitraum von einem Jahr bezieht, muß man den Wert noch mittels einer einfachen Dreisatz Rechnung umrechnen.</p>
<p>Um nun festzustellen, wo in einem Haushalt Sparpotentiale bezüglich des Stromverbrauches zu finden sind, kann man sich Aufstellungen bezüglich des prozentualen Stromverbrauches verschiedener Verbrauchsquellen eines Haushaltes betrachten.<br />
Solche Aufstellungen kann man wiederum im Internet finden. Diese meistens  tabellarischen Übersichten basieren zumeist auf Daten des &#8220;<a href="http://www.bdew.de/" class="extern" title="Externer Link zum Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft" target="_blank">VDEW</a>&#8221; (Verband der Elektrizitätswirtschaft).
</p>
<p>Leider sind diese Daten offensichtlich unterschiedlich zu interpretieren, denn auf verschiedenen Internetseiten findet man oftmals sehr unterschiedliche Angaben bezüglich des Stromverbrauches verschiedener Elektrogeräte.
</p>
<p>Die folgenden Daten bezüglich des Stromverbrauches verschiedener Geräte (Anteile in %) beruhen auf einer Publikation des Verbrauchermagazins &#8220;<a href="http://www.oekotest.de/" class="extern" title="Externer Link zur Öko-Test Homepage" target="_blank">Öko Test</a>&#8220;. Der Berechnung der jeweiligen Stromkosten wurde wie in Abschnitt 1 der aktuelle Strompreis der als Beispiel dienenden deutschen Kleinstadt zugrunde gelegt und der durchschnittliche Jahresverbrauch, der für die Berechnung ebenfalls notwendig ist, basiert auf den obigen Daten.
</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>&nbsp;</th>
<th>Anteil</th>
<th>Jährliche Kosten <br />
1-Personen Haushalt</th>
<th>Jährliche Kosten <br />
4-Personen Haushalt</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<th colspan="5"><strong>Verbrauchsquelle<br />
Im Haushalt:</strong></th>
</tr>
<tr>
<th>Geschirrspüler</th>
<td>3%</td>
<td>10,38 Euro</td>
<td>27,47 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th>E-Herd</th>
<td>9%</td>
<td>31,14 Euro</td>
<td>82,42 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th>Kühlschrank</th>
<td>11%</td>
<td>38,05 Euro</td>
<td>100,73 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th>Gefriergerät</th>
<td>10%</td>
<td>34,60 Euro</td>
<td>91,58 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th>Waschmaschine</th>
<td>4%</td>
<td>13,84 Euro</td>
<td>36,63 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th>Wäschetrockner</th>
<td>3%</td>
<td>10,38 Euro</td>
<td>27,47 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th>Computer, TV &amp; Audio</th>
<td>7%</td>
<td>24,22 Euro</td>
<td>64,10 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th>Beleuchtung</th>
<td>8%</td>
<td>27,68 Euro</td>
<td>73,26 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th><a href="javascript:self.scrollTo(0,50000);">*</a> Warmwasserbereitung</th>
<td>15%</td>
<td>51,89 Euro</td>
<td>137,36 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th>Sonstiges</th>
<td>30%</td>
<td>103,79 Euro</td>
<td>274,23 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th><strong>Summen:</strong></th>
<td>100%</td>
<td>345,97 Euro</td>
<td>915,25 Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die obigen Werte sollen nur als Richtwerte dienen. Um das eigene Sparpotential abzuschätzen, müssen diese Werte noch individualisiert werden.<br />
Wenn es in einem Haushalt zum Beispiel keinen Geschirrspüler gibt, dann gibt es diesbezüglich natürlich auch keinen Stromverbrauch und sämtliche prozentualen Werte der obigen Tabelle ändern sich.<br />
Oder wenn beispielsweise in einem Single Haushalt so gut wie nie gekocht wird, da man z. B. in einer Kantine ißt, muß der prozentuale Wert für den Stromverbrauch des E-Herdes deutlich gesenkt werden, sprich für diesen Haushalt gibt es diesbezüglich wenig Sparpotential.
</p>
<p>Obige Angaben eignen sich jedoch sehr gut, um auch für einen individuellen Haushalt abschätzen zu können, wo es grundsätzlich lohnende Potentiale gibt, um den Stromverbrauch zu senken und somit Stromkosten einzusparen.
</p>
<p class="source"><b>*</b> Bezüglich der Stromkosten für die Warmwasserbereitung sei noch angemerkt, dass hier der relativ hohe Prozentsatz für den anteiligen Stromverbrauch, daraus resultiert, dass es immer noch Haushalte gibt, bei denen Wasser in Küche und Bad mittels elektrischem Strom erwärmt wird (Z. B. mittels Boiler und Durchlauferhitzer).<br />
Da zum Einen die Anzahl dieser Haushalte glücklicherweise rückläufig ist und man zum Anderen diesbezüglich keine wirklich gewinnbringenden Spartipps geben kann, gibt es zu dieser Verbrauchsquelle im Folgenden auch keinen entsprechenden Abschnitt.</p>
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