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	<title>Stromspartipps.net &#187; stromverbrauch</title>
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		<title>Der Stromverbrauch geht zurück</title>
		<link>http://www.stromspartipps.net/der-stromverbrauch-geht-zurueck-249.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernest</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Momentan sind in Deutschland 17 Atomkraftwerke aktiv. 561 Milliarden Kilowattstunden haben die Kraftwerke insgesamt produziert. Das erste Mal seit 10 Jahren wurde so ein großer Stromrückgang verzeichnet. Da die Nachfrage der Industrie im Jahr 2009 nicht so groß war, wie das Jahr zuvor, haben die Kraftwerke 2009 sechs Prozent weniger Strom erzeugt. Wenn sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://via.stromspartipps.net/wp-content/uploads/2010/03/stromverbrauch-steckdose.jpg" alt="steckdose" title="stromverbrauch-steckdose" width="110" height="100" class="alignnone size-full wp-image-250" /><strong>Momentan sind in Deutschland 17 Atomkraftwerke aktiv. 561 Milliarden Kilowattstunden haben die Kraftwerke insgesamt produziert. Das erste Mal seit 10 Jahren wurde so ein großer Stromrückgang verzeichnet.</strong><br />
Da die Nachfrage der Industrie im Jahr 2009 nicht so groß war, wie das Jahr zuvor, haben die Kraftwerke 2009 sechs Prozent weniger Strom erzeugt. Wenn sich die Wirtschaft wieder stabilisiert, kann der Strombedarf wieder wachsen.</p>
<p>Mit 134 Milliarden Kilowattstunden hat Braunkohle 24 Prozent an der <a href="http://www.stromspartipps.net/stromerzeugung">Stromerzeugung</a> auf dem Markt erreicht. Im Jahr 2008 waren es 23 Prozent. Die Kernenergie blieb gleich mit 128 Milliarden Kilowattstunden und erreichte somit 23 Prozent im Stromverbrauch. Von 19 Prozent fiel die Steinkohle leicht auf 18 Prozent zurück und es wurden somit 100 Milliarden Kilowatt verbraucht. Erdgas ist das Schlusslicht mit 75 Milliarden Kilowattstunden und fiel von 14 Prozent auf 13 Prozent runter.</p>
<p>Die <a href="http://www.stromspartipps.net/erneuerbare-energien">neuen Energiequellen</a> stiegen um einen Prozent nach oben und gaben mit 91 Milliarden Kilowattstunden den Strom ab. Somit stiegen sie von 15 auf 16 Prozent. Heizöl, Pumpspeicher und ähnliche Quellen blieben mit 33 Milliarden Kilowatt stabil und unverändert und machten sechs Prozent des Stromverbrauchs aus.</p>
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		<title>Wieviel Geld sparen?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 21:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernest</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während es in den vorangegangenen Abschnitte um allgemeine Informationen bezüglich eines Stromanbieterwechsels ging, soll im Folgenden einmal das Sparpotential anhand von Fallbeispielen verdeutlicht werden. In den folgenden drei Unterabschnitten finden Sie eine Berechnung, wieviel Geld man sparen kann, wenn man vom lokalen Anbieter (Grundversorger) zum günstigsten Anbieter wechselt. Hierbei werden Strompakete gesondert betrachtet, da diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://via.stromspartipps.net/wp-content/uploads/2010/03/geldsparen.jpg" alt="geldsparen" title="Geld sparen durch den Wechsel des Stromanbieters?" width="110" height="73" class="alignnone size-full wp-image-111" />Während es in den vorangegangenen Abschnitte um allgemeine Informationen bezüglich eines Stromanbieterwechsels ging, soll im Folgenden einmal das Sparpotential anhand von Fallbeispielen verdeutlicht werden.</p>
<p>In den folgenden drei Unterabschnitten finden Sie eine Berechnung, wieviel Geld man sparen kann, wenn man vom lokalen Anbieter (Grundversorger) zum günstigsten Anbieter wechselt. Hierbei werden Strompakete gesondert betrachtet, da diese Strompakete nicht in allen Fällen als Alternative in Betracht kommen. Errechnet wird in den verschiedenen Unterabschnitten das Sparpotential für Haushalte mit geringem Stromverbrauch, für Haushalte mit mittlerem Stromverbrauch und für Haushalte mit einem hohen Stromverbrauch. Für den jährlichen Verbrauch an elektrischem Strom werden gängige Durchschnittswerte veranschlagt.</p>
<p>Die Beispielrechnungen beziehen sich auf die aktuellen Strompreise einer niedersächsischen Kleinstadt.</p>
<p>Um an die aktuellen Preise für Strom in der als Beispiel gewählten Stadt zu gelangen, wurde im April 2008 der Preisrechner eines Internetportales genutzt, das über die notwendigen Daten verfügt.</p>
<ul>
<li><a href="#geringem">Sparpotential von Haushalten mit geringem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#mittlerem">Sparpotential von Haushalten mit mittlerem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#hohem">Sparpotentiale von Haushalten mit hohem Stromverbrauch</a></li>
</ul>
<div id="imp"><a href="#">nach oben</a></div>
<h3 id="geringem">Sparpotential von Haushalten mit geringem Stromverbrauch</h3>
<p>Haushalte, in denen der Stromverbrauch gering ist, sind vor allem 1 Personen Haushalte. Der Grund für den geringen Verbrauch eines Single Haushaltes liegt vor allem darin, dass viele Haushaltsgeräte nur selten benutzt werden müssen.</p>
<p>So werden Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, Wäschetrockner und Geschirrspüler aufgrund des geringen Bedarfes nur selten genutzt. In vielen Single Haushalten wird auch völlig auf Geräte wie Spülmaschinen oder Wäschetrockner verzichtet. Oft, jedoch nicht immer, wird in 1 Personen Haushalten auch weniger gekocht und gebacken, als in Haushalten mit mehreren Personen.</p>
<p>Der jährliche Bedarf an elektrischem Strom kann in einem solchen Single Haushalt mit durchschnittlich 1.700 kWh veranschlagt werden.</p>
<p>Setzt man den Verbrauch von 1.700 kWh Strom für einen Preisvergleich in der Beispielstadt an, findet man u.a. folgende Angebote:</p>
<p>Der lokale Stromversorger (Stadtwerke) verlangt für eine solche Strommenge im &#8220;Normaltarif&#8221; rund 400 Euro. Bei einem alternativen Anbieter würden die Gesamtkosten für 1.700 kWh Strom rund 340 Euro betragen. Geeignete Strompakete werden für diese Verbrauchsmenge nicht angeboten.</p>
<p>Wenn der 1 Personen Haushalt vom lokalen Versorger zum alternativen Anbieter wechseln würde, könnte dieser Haushalt somit 60 Euro sparen.</p>
<p>Mit 60 Euro kann man sich natürlich noch keine großen Wünsche erfüllen. Betrachtet man aber, dass der Aufwand, um diese 60 Euro zu sparen wirklich sehr gering ist, lohnt sich ein Wechsel dennoch.</p>
<ul>
<li><a href="#geringem">Sparpotential von Haushalten mit geringem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#mittlerem">Sparpotential von Haushalten mit mittlerem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#hohem">Sparpotentiale von Haushalten mit hohem Stromverbrauch</a></li>
</ul>
<div id="imp"><a href="#">nach oben</a></div>
<h3 id="mittlerem">Sparpotential von Haushalten mit mittlerem Stromverbrauch</h3>
<p>Typische Haushalte, die einen mittleren jährlichen Stromverbrauch haben, sind die 2 Personen Haushalte, also in häufigen Fällen die Haushalte von Paaren.</p>
<p>Bei solchen Haushalten werden Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, Wäschetrockner und Geschirrspülmaschinen logischerweise in etwa doppelt so oft benutzt, wie in einem Single Haushalt. Es wird in der Regel häufiger gekocht und gebacken, als in Single Haushalten, da der Aufwand für das Kochen als lohnender erachtet wird, wenn man die zubereiteten Speisen dann nicht allein, sondern zusammen mit dem Partner verzehren kann. Da in der Regel in einem 2 Personen Haushalt häufiger auch mehrere Zimmer gleichzeitig beleuchtet werden, ist auch der Stromverbrauch, der für die Beleuchtung aufgewendet werden muß, höher als in einem Single Haushalt.</p>
<p>Der durchschnittliche Verbrauch an elektrischem Strom eines 2 Personen Haushaltes kann mit 2.900 Kilowattstunden veranschlagt werden.</p>
<p>Ein Vergleich, was 2.900 kWh Strom bei verschiedenen Anbietern in der gewählten Beispielstadt kosten, ergab:</p>
<p>Beim lokalen Anbieter sind derzeit für diese Strommenge rund 644 Euro zu zahlen. Bei einem alternativem Anbieter erhält man die benötigten 2.900 kWh Strom für rund 558 Euro. Ein weiterer Anbieter, bietet ein günstiges Strompaket, welches jedoch nur eine Strommenge von 2.400 kWh beinhaltet. Für die restlichen 500 kWh müßte zu einem ungünstigeren Tarif nachgezahlt werden. Kalkuliert man diese Zusatzkosten ein, ergibt sich bei diesem Anbieter ein Gesamtpreis für 2.900 kWh Strom von rund 520 Euro.</p>
<p>Würde der 2 Personen Haushalt also zum ersten alternativen Anbieter (ohne Strompaket) wechseln, betrüge die Ersparnis rund 86 Euro. Für dieses Geld könnte man sich schon mindestens einen schönen gemeinsamen Abend finanzieren. Beim Wechsel zum zweiten alternativen Anbieter (mit Strompaket) wäre die jährliche Ersparnis mit rund 124 Euro sogar noch größer. Da dieser Tarif ein Strompaket beinhaltet, sollte allerdings sichergestellt sein, dass der Verbrauch an Strom nicht deutlich höher ausfällt als 2.900 kWh. Wenn jedoch angestrebt wird, über Sparmaßnahmen, den Stromverbrauch zu drosseln und man sich somit einem Verbrauch von 2.400kWh (die als Strompaket geliefert werden) nähern kann, würde ein Wechsel zu diesem Anbieter aus finanzieller Sicht immer attraktiver. </p>
<ul>
<li><a href="#geringem">Sparpotential von Haushalten mit geringem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#mittlerem">Sparpotential von Haushalten mit mittlerem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#hohem">Sparpotentiale von Haushalten mit hohem Stromverbrauch</a></li>
</ul>
<div id="imp"><a href="#">nach oben</a></div>
<h3 id="hohem">Sparpotential von Haushalten mit hohem Stromverbrauch</h3>
<p>Einen hohen Stromverbrauch haben in der Regel Haushalte mit vier oder mehr Personen. In diesen Haushalten werden Geräte wie Waschmaschine, Trockner und Geschirrspüler sehr oft genutzt. Es wird in der Regel mindestens einmal pro Tag gekocht und auch die Anzahl der Zimmer, die beleuchtet werden müssen, ist höher als in Haushalten mit weniger Personen.</p>
<p>So kann man den durchschnittlichen Stromverbrauch einer vierköpfigen Familie mit 4.500 kWh pro Jahr veranschlagen.</p>
<p>Bei einem solchen Stromverbrauch ergibt der Preisvergleich für die niedersächsische Beispielstadt derzeit folgende Resultate:</p>
<p>Der lokale Anbieter (Stadtwerke) berechnet für diese Strommenge derzeit rund 960 Euro. Beim günstigsten alternativem Anbieter (ohne Strompaket) kostet diese Strommenge derzeit rund 819 Euro. Ein weiterer alternativer Anbieter bietet ein Strompaket über 3.600 kWh sehr günstig an. Kalkuliert man den zusätzlichen Bedarf von 900 kWh in dieses Angebot ein, kostet die erforderliche Strommenge bei diesem Anbieter ebenfalls rund 819 Euro.</p>
<p>Ein Wechsel zum günstigsten alternativen Anbieter (ohne Strompaket) würde also eine Ersparnis von 141 Euro bringen. Diese Geld wird die vierköpfige Familie sicher sinnvoller verwenden können, als es einfach einem teureren Anbieter zu überlassen.</p>
<p>Der Kauf des Strompaketes lohnt nur, wenn man sicher weiß, dass man den Verbrauch von 4.500 kWh unterbieten kann. Dieses Angebot könnte zum Beispiel für einen 3 Personen Haushalt oder für einen sehr sparsamen 4 Personen Haushalt äußerst interessant sein. </p>
<ul>
<li><a href="#geringem">Sparpotential von Haushalten mit geringem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#mittlerem">Sparpotential von Haushalten mit mittlerem Stromverbrauch</a></li>
<li><a href="#hohem">Sparpotentiale von Haushalten mit hohem Stromverbrauch</a></li>
</ul>
<div id="imp"><a href="#">nach oben</a></div>
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		<title>Strompakete</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 21:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernest</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei vielen Anbietern für elektrischen Strom ist es möglich, sogenannte Strompakete zu ordern. Unter einem Strompaket ist zu verstehen, dass man dem jeweiligem Anbieter eine ganz bestimmte Menge an Strom pro Jahr abnimmt und diese Strommenge in der Regel dann im voraus bezahlt. Der große Vorteil solcher Strompakete ist, dass diese zumeist sehr günstig angeboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://via.stromspartipps.net/wp-content/uploads/2010/03/strompakete.jpg" alt="strompakete" title="Strompreise vergleichen" width="110" height="85" class="alignnone size-full wp-image-105" />Bei vielen Anbietern für elektrischen Strom ist es möglich, sogenannte Strompakete zu ordern.</p>
<p>Unter einem Strompaket ist zu verstehen, dass man dem jeweiligem Anbieter eine ganz bestimmte Menge an Strom pro Jahr abnimmt und diese Strommenge in der Regel dann im voraus bezahlt.</p>
<p>Der große Vorteil solcher Strompakete ist, dass diese zumeist sehr günstig angeboten werden, so dass man ein wirklich hohes Sparpotential hat, wenn man sich entschließt, ein solches Strompaket zu ordern. Die sehr günstigen Preise für solche Strompakete sind deshalb möglich, da die Anbieter, aufgrund der fest vereinbarten Strommenge und der Zahlungsart Vorkasse, sehr gut kalkulieren können.</p>
<p>Die Nachteile solcher Strompakete sind einerseits, dass man die Kosten für Strom, der im vereinbarten Zeitraum nicht verbraucht wird, nicht erstattet bekommt und es somit auch keinerlei Anreiz gibt, Strom zu sparen. Zum Anderen sind die Tarife für Strom, der ggf. zusätzlich zur im Paket vereinbarten Strommenge benötigt wird, zumeist deutlich teurer. Wer also mehr Strom verbraucht, als im Paket vereinbart, muß den zusätzlich verbrauchten Strom oft etwas teurer bezahlen.</p>
<p>Wägt man die Vorteile und die Nachteile von Strompaketen ab, kann man sagen, dass Strompakete immer dann empfehlenswert sind, wenn man sehr gut abschätzen kann, wie viel Strom man denn benötigen wird. Wer aus Erfahrung sagen kann, dass der jährlich Stromverbrauch sich immer in einem gewissen Rahmen bewegt, sollte durchaus darüber nachdenken, Strompakete zu kaufen.</p>
<p>Es ist also sinnvoll, sich einmal die Stromrechnungen der letzten Jahre zu betrachten und danach zu schauen, wie hoch der Verbauch an Kilowattstunden war. Liegen die Abweichungen in einem Bereich, der nur wenige Prozent (bis zu 10%) ausmacht, fährt man mit Strompaketen normalerweise günstiger, als wenn man andere Tarife abschließt.</p>
<p>Um ganz genau feststellen zu können, wie hoch die maximale Abweichung bezüglich des Stromverbrauches sein darf, damit man den günstigsten Strom bezieht, muß man für einen Vergleich noch den günstigsten alternativen Stromtarif (kein Strompaket) berücksichtigen und entsprechende Berechnungen durchführen.</p>
<p>Zudem sei noch angemerkt, dass nicht nur der Stromverbrauch in der Vergangenheit relativ konstant gewesen sein sollte, sondern man auch in der Zukunft einen ähnlich hohen Stromverbrauch erwarten können sollte.</p>
<p>Wer beispielsweise plant, den Stromverbrauch über Sparmaßnahmen, wie zum Beispiel den Kauf von Haushaltsgeräten mit hoher Energieeffizienz, zu senken, sollte erst dann über Strompakete nachdenken, wenn der neue Verbrauch bekannt ist und man davon ausgehen kann, dass dieser Verbrauch halbwegs konstant bleiben sollte. </p>
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		<title>Stromkosten berechnen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernest</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich mit Stromverbrauch, beziehungsweise Einsparmöglichkeiten bezüglich des Stromverbrauches, beschäftigen will, dann ist es wichtig zu wissen in welcher Einheit der Stromverbrauch gemessen wird und wie man Berechnungen durchführen kann. Die Kenngröße für die Energieform: &#8220;Strom&#8221; ist die Kilowattstunde [kWh]. Da die Leistung vieler Elektrogeräte in Watt angegeben wird, sollte man noch wissen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://via.stromspartipps.net/wp-content/uploads/2010/03/stromverbrauchsrechner.jpg" alt="stromverbrauchsrechner" title="Stromkosten berechnen" width="110" height="73" class="alignnone size-full wp-image-65" />Wenn man sich mit Stromverbrauch, beziehungsweise Einsparmöglichkeiten bezüglich des Stromverbrauches, beschäftigen will, dann ist es wichtig zu wissen in welcher Einheit der Stromverbrauch gemessen wird und wie man Berechnungen durchführen kann.</p>
<p>Die Kenngröße für die Energieform: &#8220;Strom&#8221; ist die Kilowattstunde [kWh]. Da die Leistung vieler Elektrogeräte in Watt angegeben wird, sollte man noch wissen, dass eine Kilowattstunde tausend Wattstunden entspricht.</p>
<p>Mit diesem Wissen kann man zum Beispiel den Stromverbrauch einer einfachen Glühlampe ganz einfach errechnen. Wenn man zum Beispiel den Stromverbrauch einer 60 Watt Glühlampe pro Stunde berechnen will, dann braucht man die Leistung von 60 Watt lediglich in Kilowatt umrechnen. Folglich verbraucht eine 60 Watt Glühlampe 0,06 kWh. In zehn Stunden läge der Verbauch naturgemäß um ein zehnfaches höher, also bei 0,6 kWh.</p>
<p>Interessant werden derartige Berechnungen, wenn man die errechneten Werte noch in Relation zu den Kosten für eine kWh setzt.</p>
<p>Diese Kosten sind zum Einen regional sehr unterschiedlich und zum Anderen unterscheiden sich die Preise verschiedener Anbieter für Strom.</p>
<p>Für Beispielrechnungen wird deshalb im Folgenden die Preisangabe der Stadtwerke einer deutschen Kleinstadt genutzt. Laut den Internetseiten dieser Stadtwerke betragen die Kosten für eine Kilowattstunde Strom in dieser Stadt derzeit beispielsweise 0,2035 Euro incl. Mehrwertsteuer. (Stand 03/08)</p>
<p>Bei diesen Stromkosten verursacht eine Glühlampe, die zehn Stunden in Betrieb ist, also Kosten von: 0,6 kWh * 0,2035 Euro/kWh = 0,12 Euro.</p>
<p>Eine 100 Watt Glühlampe würde im Falle des zehnstündigen Betriebes 1 kWh * 0,2035 Euro/kWh = 0,20 Euro an Stromkosten verursachen.</p>
<p>Auch wenn die Gesamtkosten bei obigen Beispielen jeweils recht gering sind, kann man schon aus dieser einfachen Rechnung ersehen, dass der prozentuale Unterschied erheblich ist. Eine 60 Watt Glühlampe benötigt nur 60% des Stromes, die eine 100 Watt Glühlampe benötigt.<br />
Wenn also ein Haushalt, der bis dato ausschließlich 100 Watt Glühlampen verwendete, auf 60 Watt Glühlampen umstellt, dann belaufen sich die Stromkosten für die Beleuchtung nach der Umstellung auf 60% der ursprünglichen Kosten.</p>
<p>In den folgenden Abschnitten wird der Stromverbrauch elektrischer Geräte öfter direkt auf die anfallenden Kosten umgerechnet. Wer diese Berechnungen auf seine individuellen Stromkosten beziehen will, braucht jeweils nur die entsprechenden Kosten für eine Kilowattstunde Strom zu verwenden, die an den jeweiligen Anbieter zu zahlen sind.</p>
<p>Um diese Kosten ausfindig zu machen, reicht ein Blick auf die letzte Stromrechnung. In vielen Fällen findet man die Angabe auch auf den Internetseiten der jeweiligen Anbieter.</p>
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		<title>Stromverbrauch</title>
		<link>http://www.stromspartipps.net/stromverbrauch</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernest</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kosten für elektrischen Strom sind in den letzten Jahren stetig gestiegen und steigen immer weiter. Diese ständig steigenden Kosten sind eine große Belastung für viele Haushalte. In den meisten Fällen ist es jedoch durchaus möglich, mittels einfacher Sparmaßnahmen die jährlichen Kosten für elektrischen Strom zu senken und somit diese finanzielle Belastung etwas zu kompensieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://via.stromspartipps.net/wp-content/uploads/2010/02/stromverbrauch.jpg" alt="stromverbrauch" title="Stromkosten &#038; Stromverbrauch senken" width="110" height="85" class="alignnone size-full wp-image-58" />Die Kosten für elektrischen Strom sind in den letzten Jahren stetig gestiegen und steigen immer weiter. Diese ständig steigenden Kosten sind eine große Belastung für viele Haushalte.</p>
<p>In den meisten Fällen ist es jedoch durchaus möglich, mittels einfacher Sparmaßnahmen die jährlichen Kosten für elektrischen Strom zu senken und somit diese finanzielle Belastung etwas zu kompensieren.</p>
<p>Deshalb sollen in den folgenden Abschnitten Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie man ohne Verzicht Strom sparen kann und somit die Stromkosten senken kann.</p>
<p>Um effizient Strom sparen zu können, sollte man sich zunächst einmal vor Augen führen, in welchen Bereichen des Haushaltes der meiste Strom verbraucht wird, um abschätzen zu können, wo individuell die größten Sparpotentiale bezüglich des Stromverbrauches liegen. Hierzu finden Sie im Abschnitt: &#8220;Potentiale um Stromkosten zu senken&#8221; wichtige Hinweise, wie zum Beispiel die durchschnittlichen Stromkosten verschiedener Haushalte und wie sich diese Stromkosten üblicherweise prozentual auf die verschiedenen Verbrauchsquellen in einem Haushalt verteilen.</p>
<p>Kennt man die Verbrauchsquellen, die einen Löwenanteil des Stromverbrauches ausmachen, kann mit den Bemühungen, Stromkosten einzusparen, bei diesen &#8220;Stromfressern&#8221; ansetzen, da es hier natürlich auch ein großes Sparpotential gibt. Aus diesem Grunde werden in den weiteren Abschnitten, diese &#8220;Stromfresser&#8221; eines Haushaltes, wie zum Beispiel: Kühlgeräte, Geschirrspüler, E-Herd und andere, etwas genauer beleuchtet und Potentiale aufgezeigt, wie man den jährlichen Stromverbrauch dieser Verbrauchsquellen senken kann.</p>
<p>Im letzen Abschnitt: &#8220;Den Stromanbieter wechseln&#8221; gibt es zudem noch Hinweise, was man bei einem Wechsel des Stromanbieters beachten sollte.</p>
<p>Die Informationen in den folgenden Abschnitten basieren auf Recherchen im Internet und entsprechender Fachliteratur.</p>
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