Der Stromverbrauch geht zurück:
Das erste Mal seit 10 Jahren weniger Stromverbrauch
Momentan sind in Deutschland 17 Atomkraftwerke aktiv. 561 Milliarden Kilowattstunden haben die Kraftwerke insgesamt produziert. Das erste Mal seit 10 Jahren wurde so ein großer Stromrückgang verzeichnet.
Da die Nachfrage der Industrie im Jahr 2009 nicht so groß war, wie das Jahr zuvor, haben die Kraftwerke 2009 sechs Prozent weniger Strom erzeugt. Wenn sich die Wirtschaft wieder stabilisiert, kann der Strombedarf wieder wachsen.
Mit 134 Milliarden Kilowattstunden hat Braunkohle 24 Prozent an der Stromerzeugung auf dem Markt erreicht. Im Jahr 2008 waren es 23 Prozent. Die Kernenergie blieb gleich mit 128 Milliarden Kilowattstunden und erreichte somit 23 Prozent im Stromverbrauch. Von 19 Prozent fiel die Steinkohle leicht auf 18 Prozent zurück und es wurden somit 100 Milliarden Kilowatt verbraucht. Erdgas ist das Schlusslicht mit 75 Milliarden Kilowattstunden und fiel von 14 Prozent auf 13 Prozent runter.
Die neuen Energiequellen stiegen um einen Prozent nach oben und gaben mit 91 Milliarden Kilowattstunden den Strom ab. Somit stiegen sie von 15 auf 16 Prozent. Heizöl, Pumpspeicher und ähnliche Quellen blieben mit 33 Milliarden Kilowatt stabil und unverändert und machten sechs Prozent des Stromverbrauchs aus.
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